Via Little Years wurden mir einige Artikel zu Hausarbeit für Kinder in die Leseliste gespült.
Dass Mädchen im Durchschnitt weniger Taschengeld als Jungen kriegen, hatte ich schon gelesen. Dass sie auch mehr Hausarbeit leisten müssen (und wir reden jetzt von den USA, nicht von Ländern Kinder auf dem Feld mitarbeiten müssen oder so), hatte ich so genau noch nicht gefunden, wundern tut es mich natürlich nicht.
Bei uns ist das natürlich auch gerade (und immer wieder) Thema. Also nicht die Unterschiede im Taschengeld (da sind wir halbwegs gerecht) oder die Unterschiede in der Menge der zu erledigenden Aufgaben (da achten wir drauf, und müssen tatsächlich oft nachjustieren, weil es sich tatsächlich oft einschleicht, dass das weniger lautstark meckernde Kind das Mädchen ist und man dazu neigt, ihm schneller mal eine Aufgabe "zwischendurch" zu verpassen).
Hausarbeit für Kinder:
Erstens will ich, dass meine Kinder sich irgendwann als vollwertige Mitglieder dieses Haushalts fühlen - und sich das auch in der Arbeit niederschlägt, die sie übernehmen. Neulich merkte ich wieder, dass das in vielerlei Hinsicht schwierig wird. Nicht nur, weil sie dazu keine Lust haben. Irgendwie neigt man als Kind auch dazu, sämtliche Verantwortung aus der Hand zu geben, sobald ein Elternteil anwesend ist. Vor wenigen Tagen wollten wir zum Arzt und das Kind, das gar kein so kleines Kind mehr ist, ließ plötzlich alle normalerweise notwendigen Gegenstände, um das Haus zu verlassen (Schlüssel, Handy) zu Hause. Von der Krankenkassenkarte reden wir gar nicht erst. Weil ich es ja nicht daran erinnert hatte, die Sachen mitzunehmen. Entschuldigung? Sage ich jeden morgen jedem Kind: "Nimm Geld, Schlüsselbund und Handy mit"? Nein, das machen die Kinder schon aus Eigeninteresse.
Also nun die Herkules-Aufgabe: Eigeninteresse an der Hausarbeit wecken. Nunja.
Eventuell geht es mir auch eher zweitens darum, meinen großen und allumfassenden Hass auf die meisten Hausarbeiten (bis auf Kochen, und auch das nur, wenn ich ausreichend Zeit habe und das nicht noch abends nach einem langen Arbeitstag einschieben muss) gerecht unter meinem Nachwuchs aufzuteilen. Bisher scheint dieser Ansatz am besten zu funktionieren.
In einer dritten, besseren Version meiner selbst bin ich natürlich außerdem hinterher, dass die Kinder später ohne allzu große Übergangsschmerzen allein leben können, ohne von Dingen wie "was, unter dem Bett entstehen Wollmäuse, wenn man da nicht 1x im Jahr (äh, Monat, ich wollte Monat schreiben) staubsaugt" überrascht zu werden.
Den weniger schönen Artikel zu Haushaltsaufgaben von Kindern (über Little Years) findet Ihr übrigens hier und ich hasse ihn. Denn da wird über Haushaltsaufgaben geschrieben, als sei das ein Selbstläufer. Als müsse man als Eltern nur mal beschließen, dass jetzt folgende Dinge erledigt werden müssen, und dann läuft das halt so. Wo ist der Hinweis auf das konstante Jammern? Auf die täglichen Ausweichmanöver? Auf das "Aber Geschwister X musste in meinem Alter noch gar nicht"?
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Montag, 27. August 2018
Donnerstag, 25. Februar 2016
Praktische Solidarität
Ein Aufruf: Liebe andere Eltern.
Könnt Ihr bitte Eure Kinder ordentlich zur Hausarbeit heranziehen? Und laut und deutlich darüber reden? Ich habe nämlich keine Lust, mir ständig: "Aber die anderen müssen keine Wäsche zusammenlegen", von meinen Kindern anzuhören.
Ja, sie tun einem Leid, vor allem, wenn sie so ausdauernd und eindrucksvoll jammern. Die lieben Kleinen haben oft einen vollen Terminkalender und wenn man nachrechnet und gegen den eigenen, eventuell Teilzeit-Erwerbstätigkeitskalender aufrechnet, kommt man vielleicht auf eine höhere Stundenzahl bei den Kindern als bei den Erwachsenen.
Aber
1. ist vieles nachmittags Freizeit, selbst wenn es einen Termin hat. Schwimmen, Turnen, Klavierspielen: Das ist Freizeit! Hobby! Ich hätte auch gern mehr Hobbys, statt ständig in die Waschküche zu rennen. Ich hätte auch mehr Energie für Hobbys, wenn ich nicht ständig in die Waschküche müsste.
2. habe ich damals von meiner Mutter ganz viel Haushalt beigebracht bekommen. Abwaschen war eh ein Selbstgänger, bei dem selbst mein Bruder mitmachen musste (ja, so alt bin ich schon. Und so spät haben meine Eltern erst eine Spülmaschine angeschafft. Nämlich als ich ausgezogen bin!). Aber Bad putzen (bis auf die Toilette, das war Mütterprivileg), Treppenhaus saubermachen, Staub wischen, Socken zusammenlegen. Das war ganz selbstverständlich auch Kinderaufgabe. Und sie hatte dabei überhaupt kein schlechtes Gewissen, obwohl das ihr Hauptjob war (meine Mutter war und ist Hausfrau). Und weshalb auch, wenn man jemandem beibringt, sich um sein Umfeld zu kümmern.
3. müssen sie das ja auch lernen! Ich ärger mich immer noch, wie ungeschickt sich sämtliche Menschen in meiner Familie (Ausnahmen sind natürlich meine Mutter und ich) beim Wäscheaufhängen anstellen. Das kann doch nicht so schwer sein. Aber vielleicht braucht es einfach noch mehr Übung.
Ganz klare Bestätigung des Ziels: die sollen in wenigen Jahren selbständige Menschen sein, die ich guten Gewissens in einen eigenen Haushalt entlassen kann. Oder, wenn sie noch hier wohnen, ihren Anteil, einen erwachsenen Anteil, am gemeinsamen Haushalt übernehmen. Und damit sind nicht nur die Spaßsachen wie Kochen und Backen gemeint.
Ihr mit den großen Kindern dürft gern ein bisschen gutmütig über mich lächeln. Ich probier es trotzdem!
Könnt Ihr bitte Eure Kinder ordentlich zur Hausarbeit heranziehen? Und laut und deutlich darüber reden? Ich habe nämlich keine Lust, mir ständig: "Aber die anderen müssen keine Wäsche zusammenlegen", von meinen Kindern anzuhören.
Ja, sie tun einem Leid, vor allem, wenn sie so ausdauernd und eindrucksvoll jammern. Die lieben Kleinen haben oft einen vollen Terminkalender und wenn man nachrechnet und gegen den eigenen, eventuell Teilzeit-Erwerbstätigkeitskalender aufrechnet, kommt man vielleicht auf eine höhere Stundenzahl bei den Kindern als bei den Erwachsenen.
Aber
1. ist vieles nachmittags Freizeit, selbst wenn es einen Termin hat. Schwimmen, Turnen, Klavierspielen: Das ist Freizeit! Hobby! Ich hätte auch gern mehr Hobbys, statt ständig in die Waschküche zu rennen. Ich hätte auch mehr Energie für Hobbys, wenn ich nicht ständig in die Waschküche müsste.
2. habe ich damals von meiner Mutter ganz viel Haushalt beigebracht bekommen. Abwaschen war eh ein Selbstgänger, bei dem selbst mein Bruder mitmachen musste (ja, so alt bin ich schon. Und so spät haben meine Eltern erst eine Spülmaschine angeschafft. Nämlich als ich ausgezogen bin!). Aber Bad putzen (bis auf die Toilette, das war Mütterprivileg), Treppenhaus saubermachen, Staub wischen, Socken zusammenlegen. Das war ganz selbstverständlich auch Kinderaufgabe. Und sie hatte dabei überhaupt kein schlechtes Gewissen, obwohl das ihr Hauptjob war (meine Mutter war und ist Hausfrau). Und weshalb auch, wenn man jemandem beibringt, sich um sein Umfeld zu kümmern.
3. müssen sie das ja auch lernen! Ich ärger mich immer noch, wie ungeschickt sich sämtliche Menschen in meiner Familie (Ausnahmen sind natürlich meine Mutter und ich) beim Wäscheaufhängen anstellen. Das kann doch nicht so schwer sein. Aber vielleicht braucht es einfach noch mehr Übung.
Ganz klare Bestätigung des Ziels: die sollen in wenigen Jahren selbständige Menschen sein, die ich guten Gewissens in einen eigenen Haushalt entlassen kann. Oder, wenn sie noch hier wohnen, ihren Anteil, einen erwachsenen Anteil, am gemeinsamen Haushalt übernehmen. Und damit sind nicht nur die Spaßsachen wie Kochen und Backen gemeint.
Ihr mit den großen Kindern dürft gern ein bisschen gutmütig über mich lächeln. Ich probier es trotzdem!
Sonntag, 17. Januar 2016
Ein Hoch auf den Wäschetrockner
Nicht, weil wir selbst inzwischen einen hätten. Nein, an diesem kleinsten Rest Umweltbewusstsein (und eventuell auch Geiz) klammere ich mich immer noch fest. Weshalb sollte man Energie und Geld verschwenden für etwas, was ganz von selbst passiert?
Aber wenn es die Wäschetrockner nicht gäbe, die der anderen hier im Haus, dann wäre das ganze Konzept Trockenboden und fünfköpfige Familie sehr viel mühsamer. Dann müsste man sich an Wäschetage halten und im Winter, wenn es gern mal drei Tage dauert, bis die Wäsche trocken ist (ist das nur kalt, oder kalt und feucht?) möchte ich mir nicht vorstellen, wie das früher abging, wenn die Hausfrau mit der frischgewaschenen Wäsche zum Dachboden kam, da aber noch alles vollhing mit Vorgängerwäsche - aber eben von den Nachbarn.
Also, Wäschetrockner, ein nicht zu unterschätzender Beitrag zum Nachbarschaftsfrieden!
Aber wenn es die Wäschetrockner nicht gäbe, die der anderen hier im Haus, dann wäre das ganze Konzept Trockenboden und fünfköpfige Familie sehr viel mühsamer. Dann müsste man sich an Wäschetage halten und im Winter, wenn es gern mal drei Tage dauert, bis die Wäsche trocken ist (ist das nur kalt, oder kalt und feucht?) möchte ich mir nicht vorstellen, wie das früher abging, wenn die Hausfrau mit der frischgewaschenen Wäsche zum Dachboden kam, da aber noch alles vollhing mit Vorgängerwäsche - aber eben von den Nachbarn.
Also, Wäschetrockner, ein nicht zu unterschätzender Beitrag zum Nachbarschaftsfrieden!
Donnerstag, 14. Januar 2016
Haushaltsgeschenke für die Mutter? Hier nicht!
Sind das eigentlich nur lustige Anekdoten aus der Wirtschaftswunderzeit, dass Papa zu Weihnachten einen Schlips geschenkt bekommt und Mama einen neuen Staubsauger?
Für hier und heute kann ich zumindest bestätigen, dass ich noch nie bewusst ein Haushaltsgerät geschenkt bekommen hätte - bzw. eins, falls man streng ist und die Auflaufform zur Hochzeit dazuzählt. Wahrscheinlich ist das Glückssache, aber das ist eine tolle Form (noch toller wäre sie mit Deckeln, aber es gibt ja Alufolie, wollen wir also mal nicht kleinlich sein) und ich denke dadurch sehr oft freundlich an die schenkende Freundin, auch wenn wir inzwischen keinerlei Kontakt mehr haben.
Ich habe es allerdings momentan gar nicht nötig, mir Haushaltsgegenstände zu wünschen - das erledigen nämlich meine Kinder für mich! Das eine Kind wollte einen batteriebetriebenen Milchschäumer (wozu? Wir haben ein Gerät ohne Batterien, dass tadellosen Schaum produziert. Aber egal, Wunsch ist Wunsch) und das andere Kind einen Sandwichtoaster.
Kurz überlegte ich, ob das eine Kritik an unserem unterausgestatteten Haushalt ist - so im Vergleich. Denn sowohl Milchschäumer als auch Sandwichtoaster kennen die Kinder von Freunden. Wollen sie also verzweifelt die dort kennengelernte Ordnung und Vollständigkeit nachstellen? Ich beschließe, dass dies nicht zielführende Selbstzweifel sind, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Stattdessen möchte ich hier kurz eine Beurteilung dieser zusätzlichen Gegenstände, die ja Platz und Energie fordern, abgeben. Wie man sich erinnert, bin ich fair, aber kritisch neuen Haushaltsgeräten gegenüber - den Thermomix haben wir nach reiflicher Überlegung damals ja nicht gekauft.
Der Milchschäumer: Braucht Batterien oder Akkus. Ein großes Minus in meinen Augen, zumal es ja ein Gerät auf Handbetrieb im Haushalt gibt - in dem man die Milch sogar auf dem Herd erwärmen kann, und sie nicht in die Mikrowelle schieben muss. Andererseits ist das Ding schön klein, während der kleine Milchtopf mit Stampfer doch einiges mehr an Platz wegnimmt. Angeblich kann man mit dem elektrischen Milchschäumer auch Salatdressings anrühren. Das machen wir eher nicht. Bin mir nicht sicher, ob wir die Salatsoße gründlich genug aus den Metallspiralen entfernen könnten, damit man sie bei der nächsten Milch nicht doch rausschmeckt. Vom Reinigungsaufwand sind beide Systeme ähnlich: Man muss sie sofort abspülen, sonst fängt es im Nullkommanichts an, nach saurer Milch zu riechen. Fazit: WIR brauchen das eigentlich nicht. Aber dem Kind macht das Surren und Rühren so viel Spaß, soll sie doch.
Der Sandwichtoaster hingegen (mir geht gerade ein bisschen das Herz auf): Bisher haben wir getoastete Sandwiches im Waffeleisen zubereitet. Das geht. Aber wenn man einen echten, spezialisierten Sandwichtoaster ausprobiert hat, möchte man zu diesem Zustand nicht wieder zurück. Der Sandwichtoaster verschließt das Gebackene tatsächlich im Inneren der zwei Brotscheiben, es sappscht viel weniger nach draußen. Außerdem schmecken nicht die ersten Waffeln nach Broten wie Käse und die ersten Sandwiches nach Waffeln wie eine süße Nachspeise. Vermutlich eignet sich so ein Gerät vor allem für Kochmuffel wie uns (wir kochen gern, haben aber selten Zeit dafür bzw. dann nicht alle Zutaten im Haus). Es ist wie warmes Essen, nur in einem Bruchteil der Zeit zubereitet. Herrlich, ganz großes "Ja" zum Sandwichtoaster aus diesem Haushalt!
Für hier und heute kann ich zumindest bestätigen, dass ich noch nie bewusst ein Haushaltsgerät geschenkt bekommen hätte - bzw. eins, falls man streng ist und die Auflaufform zur Hochzeit dazuzählt. Wahrscheinlich ist das Glückssache, aber das ist eine tolle Form (noch toller wäre sie mit Deckeln, aber es gibt ja Alufolie, wollen wir also mal nicht kleinlich sein) und ich denke dadurch sehr oft freundlich an die schenkende Freundin, auch wenn wir inzwischen keinerlei Kontakt mehr haben.
Ich habe es allerdings momentan gar nicht nötig, mir Haushaltsgegenstände zu wünschen - das erledigen nämlich meine Kinder für mich! Das eine Kind wollte einen batteriebetriebenen Milchschäumer (wozu? Wir haben ein Gerät ohne Batterien, dass tadellosen Schaum produziert. Aber egal, Wunsch ist Wunsch) und das andere Kind einen Sandwichtoaster.
Kurz überlegte ich, ob das eine Kritik an unserem unterausgestatteten Haushalt ist - so im Vergleich. Denn sowohl Milchschäumer als auch Sandwichtoaster kennen die Kinder von Freunden. Wollen sie also verzweifelt die dort kennengelernte Ordnung und Vollständigkeit nachstellen? Ich beschließe, dass dies nicht zielführende Selbstzweifel sind, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Stattdessen möchte ich hier kurz eine Beurteilung dieser zusätzlichen Gegenstände, die ja Platz und Energie fordern, abgeben. Wie man sich erinnert, bin ich fair, aber kritisch neuen Haushaltsgeräten gegenüber - den Thermomix haben wir nach reiflicher Überlegung damals ja nicht gekauft.
Der Milchschäumer: Braucht Batterien oder Akkus. Ein großes Minus in meinen Augen, zumal es ja ein Gerät auf Handbetrieb im Haushalt gibt - in dem man die Milch sogar auf dem Herd erwärmen kann, und sie nicht in die Mikrowelle schieben muss. Andererseits ist das Ding schön klein, während der kleine Milchtopf mit Stampfer doch einiges mehr an Platz wegnimmt. Angeblich kann man mit dem elektrischen Milchschäumer auch Salatdressings anrühren. Das machen wir eher nicht. Bin mir nicht sicher, ob wir die Salatsoße gründlich genug aus den Metallspiralen entfernen könnten, damit man sie bei der nächsten Milch nicht doch rausschmeckt. Vom Reinigungsaufwand sind beide Systeme ähnlich: Man muss sie sofort abspülen, sonst fängt es im Nullkommanichts an, nach saurer Milch zu riechen. Fazit: WIR brauchen das eigentlich nicht. Aber dem Kind macht das Surren und Rühren so viel Spaß, soll sie doch.
Der Sandwichtoaster hingegen (mir geht gerade ein bisschen das Herz auf): Bisher haben wir getoastete Sandwiches im Waffeleisen zubereitet. Das geht. Aber wenn man einen echten, spezialisierten Sandwichtoaster ausprobiert hat, möchte man zu diesem Zustand nicht wieder zurück. Der Sandwichtoaster verschließt das Gebackene tatsächlich im Inneren der zwei Brotscheiben, es sappscht viel weniger nach draußen. Außerdem schmecken nicht die ersten Waffeln nach Broten wie Käse und die ersten Sandwiches nach Waffeln wie eine süße Nachspeise. Vermutlich eignet sich so ein Gerät vor allem für Kochmuffel wie uns (wir kochen gern, haben aber selten Zeit dafür bzw. dann nicht alle Zutaten im Haus). Es ist wie warmes Essen, nur in einem Bruchteil der Zeit zubereitet. Herrlich, ganz großes "Ja" zum Sandwichtoaster aus diesem Haushalt!
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