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Montag, 8. Januar 2018

Gelernt für Weihnachten 2018 - Wie Plätzchen länger halten u.a. gute Tipps

Ist ganz einfach: Bei der Erstellung der Plätzchen die Kinder helfen lassen. Sagen: "Da muss man ein bisschen mehr Mehl reinkippen, wenn der Teig zu klebrig ist". Plätzchen fertig backen.

Schwupps, mehlige Plätzchen sind nur so halblecker, halten quasi ewig, also hier schon bis in den Januar hinein!

Ansonsten, ein kurzer Rückblick auf die Weihnachtszeit: War bisschen stressig. Lag das an der verkürzten Adventszeit (drei statt vier Wochen)? An Perfektionsdrang (kann ich mir kaum vorstellen, aber wer weiß)? Kam einfach zu viel zusammen? 

Auf jeden Fall für nächstes Jahr merken:

- Wunschzettel können offensichtlich schon vor Totensonntag unters Volk gebracht werden. Ich hätte da ja auf Pietätsabstand gesetzt, aber das gilt wohl nur, wenn man sich darüber aufregen will, dass die Weihnachtsmärkte auch jedes Jahr früher aufmachen

- Die eigene Sozialisation runterschlucken, ganz objektiv Vaters Vorschlag überdenken, ob diese Geschenke sein müssen oder ob man die Kinder so langsam mal dazu bringt, sich für andere was Gutes zu wünschen statt einkaufslisten-artige Wunschzettel zusammenzustellen. Oder man müsste ihnen übers Jahr weniger ... aber ist auch schwierig, grad wenn man noch im Dezember Geburtstag hat

- Weihnachtskarten: Eventuell zumindest die nicht-persönlichen Karten (Arbeit und Ehrenamt) rechtzeitig aussuchen und irgendwo vordrucken lassen. Ehrenamtlich KÖNNTE man auch mal abgeben, niemand ist unersetzlich und beim Weihnachtsgrüße-Schreiben schon gar nicht!

Montag, 7. Dezember 2015

Frei - free at last!

Frei von den Schuldgefühlen - wenigstens für einen Abend!

Wie hier schon mehrfach anklang, rückt Weihnachten immer näher. Von Besinnlichkeit spreche ich gar nicht erst, Besinnlichkeit ist nichts, was ich erwarten würde. Aber dieses ganze "Muttern besorgt die Geschenke" macht mich fertig. Und wenn sie sie nicht besorgt, dann behält sie wenigstens den Überblick. Wobei "Muttern" in diesem Falle ich bin und nicht meine Mutter, die diese ganze Aufgabe nämlich schon vor vielen Jahren freudestrahlend an mich weitergereicht hat.

Aber heute. Heute muss ich nicht auf dem Sofa hängen und denken: "Eigentlich müsste ich jetzt Amazon und Konsorten durchwühlen nach den Lego-Glücksspielzeugen, robusten CD-Spielern und ähnlichem". Nein. Heute abend hab ich mal alles weitergeschickt, morgen reisen die Kinder-Großeltern in die große Stadt und kaufen ein. Und deshalb kann ich heute sowieso nichts besorgen, es könnte ja sonst doppelt sein.

Und morgen abend ganz bestimmt, da wird bestellt. Und für den armen Hermes-Mann leg ich Trinkgeld bereit, der schrubbt schon mindestens seit Ende November Überstunden, die auf keine Kuhhaut gehen. Oder such mir nur Versender, die per DHL versenden. Falls das besser ist.